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Wissenswertes rund ums Wasser

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Die Römer haben's uns
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Wasserlexikon 

A - B

Abwasser

Abwasser ist gebrauchtes, verschmutztes Wasser aus Haushalt, Gewerbe und Industrie.

Abwasseranlagen

Abwasseranlagen sind Bauwerke und Geräte, die Abwasser transportieren und reinigen – Abwasserrohrnetze, Abwasserpumpstationen, Kläranlagen.

Abwasserreinigung

Bevor Abwasser in den natürlichen Wasserkreislauf zurück gelangt, muss es gründlich gereinigt werden. In Berlin geschieht das in großen Kläranlagen. Je nach dem wie schmutzig das Abwasser ist, wird es mechanisch, biologisch oder chemisch gereinigt. Es gibt Anlagen, bei denen Pflanzen die Reinigung unterstützen.

Belebungsbecken

Teil einer Kläranlage. Im Belebungsbecken schaffen wir günstige Lebensbedingungen für Kleinstlebewesen. Diese Mikroorganismen lieben Abwasser, sie „verspeisen“ die organischen Inhaltsstoffe und entfernen Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor aus dem Abwasser. Übrig bleibt Klärschlamm, den wir ebenfalls im Klärwerk weiter behandeln. Gut für die Umwelt.

Belüfter

Teil eines Wasserwerkes. Hier durchmischen Belüfter das aus dem Grundwasser entnommene Wasser mit Luft, unerwünschte Gase entweichen. Das belüftete Wasser ist reich an Sauerstoff, der mit anorganischen Verbindungen wie Eisen und Mangan reagiert. Die dabei entstehenden Stoffe können herausgefiltert werden. Es gibt verschiedene Methoden, Wasser zu belüften, damit Trinkwasser am Ende nicht nach Eisen schmeckt und weiße Wäsche auch länger weiß bleibt.

Bewässerung

Landwirtschaft ohne Wasser funktioniert nicht. Damit Pflanzen besser gedeihen, werden Wiesen, Gärten und Äcker künstlich mit Wasser versorgt. Die ältesten Bewässerungsanlagen finden sich in Indien, Syrien und Ägypten. In manchen Landstrichen, beispielsweise in Brandenburg oder Sachsen-Anhalt, ist im Sommer Wasser knapp. Über Schläuche und Tröpfchenbewässerung bekommen Pflanzen nur so viel Wasser, wie sie zum Wachsen benötigen. Das ist sparsam und ganz schön schlau.

Biologische Reinigung

Abwasser wird in verschiedenen Stufen gereinigt. Neben der mechanischen gibt es die biologische Reinigung. Hier nutzen wir biologische Vorgänge, die auch in Gewässern natürlich stattfinden. Der Unterschied ist, dass in einer Kläranlage auf engstem Raum gereinigt und das gewünschte Ergebnis kontrolliert und optimal beeinflusst werden kann.

Bodennebel

Bodennebel entsteht über feuchten Wiesen, Sümpfen oder Wasserflächen, wo es in der Nacht zusätzlich durch Verdunstung abkühlt. Bodennebel in bergigen Gegenden kann sehr romantisch sein, Täler verschwinden im Nebel und ein Wald im Nebel schluckt jedes Geräusch.

C - D

Calcium

Im Wasser schwimmen sehr viele natürliche Stoffe. Calcium gehört dazu und steht als Stoff an fünfter Stelle der Elementhäufigkeit in der Erdhülle. Im Wasser brauchen für dieses Mineral keine Grenzwerte eingehalten werden. Calcium ist übrigens gut für Deine Knochen.

Chlor

Chlor ist ein gelbgrünes, giftiges und stechend riechendes Gas. Chlor löst sich im Wasser zu Chlor-Wasser. Wenn Du in ein Hallenbad gehst, dann riecht es danach und gechlortes Wasser schmeckt auch komisch. Chlor hält hier Krankheitserreger und unerwünschte Bakterien von Dir fern. Wir sagen dazu, das Wasser ist „desinfiziert“. Das Berliner Trinkwasser kommt aber ohne Chlor aus.

Druckleitung

Der Name sagt es. Eine Druckleitung ist ein Rohr, durch das zum Beispiel Abwasser durchgepresst wird. Drinnen ist der Druck größer, als der von außen auf das Rohr wirkt. Damit ein solches Rohr dem hohen Innendruck standhält, wird vor dem Betrieb getestet, ob die Leitung dicht ist. Wer hat schon gern Abwasser in seinem Vorgarten? Hierfür machen wir eine Druckprobe.

Düker

Eine Wasser- oder Abwasserleitung unterquert eine Straße, einen Fluss oder eine S-Bahn-Linie. Dieses Bauwerk nennen wir einen „Düker“, was so viel heißt wie „Taucher“, nicht zu verwechseln mit einem „Drücker“. Die Unterführung überwindet Hindernisse, ohne dass die hindurchströmende Flüssigkeit zusätzlich gepumpt werden muss. Düker gibt es auch bei Rohrleitungen für Gas oder Öl.

E - G

Einlaufbauwerk

Wasser fließt bergab, stimmts? Deshalb macht es Sinn, im Klärwerk ankommendes Abwasser lieber bergab laufen zu lassen, als zusätzliche Energie aufzuwenden, um das schmutzige Wasser durch einzelne Reinigungsstufen zu „heben“. Das Einlaufbauwerk steht deshalb am Anfang und als höchster Punkt im Klärwerk.

Erscheinungsbild

Trinkwasser ist reines Wasser, ohne Geruch und nahezu farblos. Wasser hat einen Geschmack, der von enthaltenen oder auch nicht enthaltenen anorganischen Mineralien geprägt wird. Die wichtigsten sind Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Natrium und Chlorid. Das Berliner Wasser wird aus Grundwasser gewonnen, das geologisch mit Mineralien angereichert ist. Probier das doch mal aus und koste den Unterschied!

Flansch

Wie kriegst Du zwei Rohre fest verbunden? Das hängt davon ab, wie die Rohrenden beschaffen sind. Ein Flansch meint am Ende eine Scheibe mit Löchern. Wir verbinden diese Scheiben mit Schrauben und Muttern. Fertig. Rohre mit passendem Gewinde können auch verschraubt werden. Was noch geht, ist Rohre verschweißen, verlöten oder ineinander stecken.

Grenzwerte

Grenzwerte sind Werte, die in der Trinkwasserverordnung festgelegt sind und nicht überschritten werden dürfen. Hierzu gehören Stoffe, die über bestimmte Konzentrationen hinaus unsere Gesundheit beeinträchtigen können oder nichts im Trinkwasser zu suchen haben. Die Berliner Wasserbetriebe sind – wie jedes Wasserversorgungsunternehmen – verpflichtet, das Gesundheitsamt zu informieren, wenn Grenzwerte oder Anforderungen nach der Trinkwasserverordnung nicht erfüllt sind.

Gewässergütekarte

Eine Landkarte für die Qualität von Bächen und Flüssen. Es gibt fünf Gewässergüte-Klassen: eins – unbelastet; bis fünf – ökologisch zerstört. An der Güteklasse ist ablesbar, ob die Lebensgemeinschaft der Pflanzen- und Tierwelt durch Abwasser oder von Nähr- und Schadstoffen aus der Umgebung beeinträchtigt ist. Der allgemeine Zustand eines Gewässers ist eng an chemische Größen gebunden: Der Gehalt von Sauerstoff (O2) oder von Ammoniumstickstoff (NH4-N) im Wasser und der pH-Wert.

H - J

H2O

H2O ist die chemische Formel für reines Wasser. Ein Wassermolekül besteht aus einer Verbindung von zwei Wasserstoff Atomen (H2) und einem Atom Sauerstoff (O).

Härte

Die Wasserhärte gibt Auskunft über den Gehalt von Calcium- und Magnesiumverbindungen im Wasser. Je höher, desto härter ist das Wasser. Gesetzlich festgelegt sind drei Härtebereiche: weich, mittel und hart. In Berlin haben wir hartes Wasser, was beim Wäschewaschen bei der Dosierung von Waschmitteln eine Rolle spielt. Je weicher das Wasser, desto weniger Wasserenthärter (bzw. Waschmittel) sind erforderlich. Die Wasserhärte beeinflusst auch den Geschmack des Wassers.

Hydrant

Ein Hydrant ist hilfreich, um Wasser aus dem öffentlichen Wasserleitungsnetz für Straßenfeste, fürs Bäume gießen oder zum Feuer löschen zu holen. Es gibt überirdische oder in Straßen und Gehwege eingelassene Hydranten. Im Fachjargon heißen die Dinger Überflur- oder Unterflurhydranten. Vielleicht sind Dir mal rot-weiße Schilder mit schwarzer Schrift aufgefallen. Bei Schnee und Eis weisen sie sicher den Weg zum Hydranten.

Indikatorenstreifen

Kalk, Nitrat, Nitrit, Eisen, Chlor und der pH-Wert lassen sich im Trinkwasser mit einfachen Mitteln bestimmen. Ein Teststreifen oder auch Indikatorstreifen hilft dabei. Wird dieser in die Flüssigkeit getaucht verändert der Streifen nach einer gewissen Zeit seine Färbung. Beim Vergleich der Farbkombination des Teststreifens mit einer Vorlage kann der entsprechende Wertebereich abgelesen werden. 

Industrieabwasser

Die Industrie braucht sehr viel Wasser: Kühlwasser für die Erzeugung von Strom, aber auch Papier, Textilien, Farben, Metalle oder Lebensmittel können ohne Wasser nicht hergestellt werden. Das dabei entstehende Abwasser muss aufwendig und teuer gereinigt werden.

Industrie-Kläranlage

Unternehmen lassen Wasser zunehmend „im Kreis“ fahren, um Wasser mehrmals zu nutzen. In aller Regel wird Industrieabwasser vorbehandelt, ehe es in die öffentliche Kanalisation in Richtung Klärwerk gelangt. Für diese mitunter stark belasteten Abwässer gibt es spezielle Kläranlagen, die mit Ölen, Salzen oder Chemikalien fertig werden und deren gereinigtes Abwasser – wie das aus kommunalen Kläranlagen – direkt in Gewässer abfließen darf.

K - L

Kalibrieren

Damit jeder auch nur so viel Wasser bezahlt, wie er tatsächlich benötigt, werden Wasserzähler alle sechs Jahre ausgetauscht und ähnlich einer Uhr neu eingestellt. Das darf nicht jeder machen, weshalb es hierzu eine unabhängige Stelle bei den Berliner Wasserbetrieben gibt. Die Fachleute sagen hierfür auch die Zähler werden „geeicht“ oder „kalibriert“.

Kanalisation

Eine Kanalisation ist eine Anlage, die Abwasser, Regen- und Schmelzwasser in unterirdischen Kanälen sammelt und in Richtung Klärwerke transportiert. Im Fachjargon spricht man auch von einer Entwässerungsanlage.

Klarwasser

Klarwasser ist gereinigtes Abwasser, das vom Klärwerk in ein Gewässer fließt.

Kläranlage

Eine Kläranlage reinigt gebrauchtes Wasser – im Fachjargon Abwasser oder auch Schmutzwasser – aus Haushalt, Gewerbe und Industrie. Abwasser wird zunächst in der Kanalisation gesammelt.

Leitungswasser

Wenn Du den Wasserhahn aufdrehst, und Wasser aus der öffentlichen Wasserversorgung sprudelt, sprechen wir von Leitungswasser. Wasser aus der Wasserleitung ist in Deutschland Trinkwasser. Bei etwa 8 Grad kühl getrunken ist es ein Genuss. Sollte das Wasser kein Trinkwasser sein, muss ein extra Schild darauf hinweisen: Kein Trinkwasser!

Löschwasser

Wasser löscht Feuer. Zwar lässt sich nicht jedes Feuer im Löschwasser ersticken. Dennoch ist Wasser wegen seiner physikalischen Eigenschaften ein echter Brandbekämpfer. Die Feuerwehr transportiert Löschwasser entweder selbst, oder schließt ihre Schläuche direkt an Hydranten an, um an Wasser aus dem öffentlichen Wasserleitungsnetz heranzukommen. Jede Stadt und jede Gemeinde sorgt für die Bereitstellung von Löschwasser.

M - N

Mechanische Reinigung

Grobe Verunreinigungen aus dem Abwasser werden im Klärwerk „mechanisch“ entfernt. Dies geschieht u.a. mit Rechen, im Sandfang und in der Vorklärung.

Mikrofiltration

Die Mikrofiltration ist ein mechanisches Reinigungsverfahren, das noch kleinste stoffliche Verunreinigungen aus dem Abwasser herausholt. Vergleichbar mit einem feinen Teesieb. Nur, dass ein Mikrofilter so engmaschige Poren hat und alle Stoffe zurückhält, die größer als 0,1 Mikrometer sind.

Mikrometer

Ein Mikrometer entspricht 0,001 Millimeter.

Nebel

Nebel ist eine am Boden liegende Wolke aus kleinen Wassertröpfchen mit einem Durchmesser bis etwa 0,1 mm. Kühlt sich feuchte Luft, die ausreichend viele Kondensationskerne enthält und mit Wasserdampf gesättigt ist, unter dem Taupunkt ab, entsteht Nebel.

Niederschlagswasser

Als Niederschlag wird all das bezeichnet, was als feste und flüssige Wasserteilchen aus der Atmosphäre zur Erde fällt: Nieseln, Regen, Eisnadeln, Schnee, Griesel, Frostgraupeln und Hagel. Bildet sich Wasser oder Eis erst am Boden aus Wasserdampf, so bezeichnet man dieses als Ablagerung: Reif.

O - Q

Oberflächenspannung

Sicher hast Du schon mal einen Wasserläufer beobachtet, wie der übers Wasser gehen kann. Der Grund hierfür ist die Oberflächenspannung. Das Phänomen hat mit den Kräften zwischen den Wassermolekülen zu tun. An der Wasseroberfläche wirken diese nach innen und bilden eine Art „Haut“, auf der ein Wasserläufer laufen kann. Ein paar Spritzer Seife und die Oberflächenspannung löst sich auf. Was passiert mit dem Wasserläufer?

Oberflächenwasser

Bäche, Flüsse, Teiche, Talsperren und Seen sind Gewässer an der Oberfläche. Oberflächenwasser ist Wasser aus natürlichen oder künstlichen oberirdischen Gewässern.

Pumpstation

Eine Pumpstation ist eine technische Anlage, um Wasser oder Abwasser mit Druck von einem Punkt durch Rohrleitungen zu einem höheren oder entfernten Punkt zu befördern.

Quecksilber

Quecksilber ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Hg und der Ordnungszahl 80. Es ist das einzige Metall und neben Brom das einzige Element, das bei Normalbedingungen flüssig ist. Es ist wie jedes andere Metall elektrisch leitfähig. Achtung, Quecksilber ist giftig.

Quelle

Der Beginn eines Baches liegt an einer Quelle.

R - S

Rechen

Im Klärwerk ebenso wie vor Abwasser-Pumpwerken sind Rechen eingebaut. Das können eng nebeneinander stehende Stäbe oder Metallplatten mit Löchern sein, die wie ein Sieb funktionieren und grobe Verunreinigungen wie Papier und Textilien aus dem Abwasser zurückhalten. Wir unterscheiden Grob- und Feinrechen. Die Stoffe, die hier eingesammelt werden, nennen wir Rechengut.

Reinwasser

Belüftetes und gefiltertes Rohwasser – Trinkwasser

Rohwasser

Unbehandeltes Grundwasser, das im Wasserwerk zu Trinkwasser aufbereitet wird.

Salzwasser

Meerwasser ist Salzwasser, weil es gelöste Salze enthält. Wasser mit einem hohen Salzgehalt ist für uns nicht geeignet. Rund 83% allen Wassers auf der Erde ist Salzwasser.

Sandfang

Um bewegte Teile in einer Kläranlage oder in einem Abwasser-Pumpwerk vor Sand, Steinen oder Glasscherben zu schützen, werden diese Stoffe in speziellen Becken vorher „eingefangen“. Sie setzen sich auf dem Beckengrund ab und werden mechanisch vom Abwasser getrennt. Für Sandfänge gibt es verschiedene Formen: Lang-, Rund- und Tiefsandfänge.

T - V

Trinkwasser

Trinkwasser ist nach der Trinkwasserverordnung so beschaffen, dass bei lebenslangem Genuss die menschliche Gesundheit nicht beeinträchtigt wird. Lebenslang meint 2-3 Liter pro Tag.

Trinkwasserqualität

Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Genuss, ein so wichtiges Lebensmittel, das nicht ersetzt werden kann. Wir in Deutschland können uns darauf verlassen: Wasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel. Die Qualität von Trinkwasser ist in der Trinkwasserverordnung gesetzlich geregelt. Trinkwasser kann bedenkenlos ein ganzes Leben lang getrunken werden. Obendrein ist es besser als jedes andere Getränk. Ein Glas frisches Wasser aus dem Wasserhahn bei etwa acht Grad ist ein Genuss. Wasser schmeckt auf keinen Fall, wenn es abgestanden oder lauwarm ist.

Unterdruck

Unterdruck entsteht, wenn der herrschende Druck in einem Behälter geringer ist, als der Druck in dem ihm umgebenden Medium.

Vorfluter

Vorfluter sind offene Fließgewässer – Gerinne, Bodendrainagen, Kanäle, Bäche, Flüsse, Ströme – die Wasser aus Entwässerungsanlagen oder aus dem Grundwasser aufnehmen und in den natürlichen Wasserkreislauf zurückführen.

Vorklärung

In diesem Teil des Klärwerks findet eine erste Vorklärung statt. Im Abwasser enthaltene Feststoffe setzen sich als Klärschlamm ab. Eine erste Reinigung des Abwasser geschieht durch Faulungsprozesse: Die organischen Bestandteile im Abwasser beginnen, sich zu zersetzen. Für feine Nasen gibt es an dieser Stelle ein nicht immer angenehmes Geruchserlebnis.

W - Z

Wasser

Wasser ist der Stoff, aus dem das Leben ist. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Chemisch betrachtet ist Wasser „nur“ eine Verbindung aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom.

Wasserkreislauf

Der Wasserkreislauf beschreibt die natürliche Bewegung des Wassers als Wasser, Wasserdampf und Eis auf, unter und über der Erde.

Wassermolekül

Im Wassermolekül sind die zwei Wasserstoffatome zum Sauerstoffatom in einem Winkel von 105° angeordnet.

Zähler

Wenn Du den Wasserhahn aufdrehst, kannst Du am Zähler ablesen, wie viel Wasser Du für Zähneputzen, Waschen, Duschen oder Blumengießen brauchst. Zu Hause sollte es zwei Zähler geben: Einen blauen für kaltes und einen roten für warmes Wasser.

Zählergrößen

Je nach dem wie viel Wasser durch eine Rohrleitung passt, gibt es verschiedene Zählergrößen. So hat jedes Haus einen Zähler, der die gesamte Wassermenge misst, die im Haus gebraucht wird.