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Eine kleine Wasserkunde

Wasser ist nicht gleich Wasser: Es ist zwar immer flüssig und klar, aber Inhaltsstoffe und Geschmack sind verschieden. Ihren Charakter zeigen die verschiedenen Wasserarten erst beim Trinken - oder im Vergleich.

 

Trinkwasser ...

wird in Deutschland überwiegend und in Berlin ausschließlich aus dem Grundwasser gewonnen. In der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sind die strengen Grenzwerte für die Qualität des Wassers bindend festgelegt. Deren Einhaltung wird regelmäßig kontrolliert. Kein anderes Lebensmittel unterliegt solch strengen Vorschriften.

1. Plus: Besser als die Verordnung

Die Trinkwasserverordnung sichert die gleich bleibend hohe Qualität des Trinkwassers. Selbst wenn dieses aus verschiedenen Quellen stammt. Doch gut ist nicht gut genug: Das Berliner Trinkwasser unterschreitet viele Grenzwerte der Verordnung sogar bei weitem.

Übrigens: Auch für Heil-, Tafel-, Mineral- und Quellwasser gelten strenge Vorschriften. Sie sind jedoch keine Lebensmittel sondern Genussmittel.

2. Plus: Viele Qualitätstests bestanden

Für seine Top-Qualität hat das Berliner Wasser 2003 im bislang größten Vergleichstest von Trinkwasser aus 270 deutschen Städten die Beurteilung "Gut plus – Das Berliner Wasser könnte kaum besser sein." verliehen bekommen. Keine andere deutsche Großstadt schnitt besser ab. Seither untersucht auch die Stiftung Warentest
regelmäßig das Trinkwasser und stellt Vergleiche mit den Untersuchungen von Mineralwässern auf deren Internetseite bereit.

3. Plus: Trinkwasser entsteht wie Mineralwasser

Das Berliner Trinkwasser entsteht genauso wie das lokale Mineralwasser: Wasser sickert langsam durch die verschiedenen Schichten des Bodens. Dabei wird es auf natürliche Weise gereinigt und gleichzeitig mit Mineralien angereichert.

Berliner Trinkwasser hat ein weiters Plus: Während Mineralwasser in Flaschen abgefüllt wird, die unterschiedlich lange im Supermarktregal stehen, erhalten Sie unser Trinkwasser immer frisch und kühl direkt aus der Leitung.

4. Plus: Gesund und günstig für Sie und die Umwelt

Das Berliner Trinkwasser ist „hart“. Das heißt nichts anderes, als dass es mineralreich ist. Mit seinem hohen Gehalt an Kalzium und Magnesium ist es gesund und zeigt Geschmack bei bester Qualität. Und unser Plus: Ein Liter Trinkwasser kostet nur den Bruchteil von Mineralwasser.

Außerdem entlasten Sie die Umwelt. Denn Wasser direkt aus dem Hahn macht aufwändige Verpackung und Transporte auf der Straße überflüssig.

 

Mineralwasser

Mineralwasser ...

ist Grundwasser, das durch sein Versickern durch verschiedene Erd- und Gesteinsschichten gefiltert und gereinigt wurde. Auf seinem Weg hat es auch Mineralstoffe und Spurenelemente aufgenommen. Es wird aus unterirdischen Wasservorkommen gefördert, die vor Verunreinigungen geschützt sind. Abgefüllt muss es direkt vor Ort werden. Die Zusammensetzung des natürlichen Mineralwassers muss konstant bleiben. Einzig erlaubt ist der Entzug von Eisen und Schwefel. Außerdem darf dem Wasser Kohlensäure entzogen oder hinzugefügt werden.

 

Quellwasser

Quellwasser ...

entstammt unterirdischen Wasservorkommen. Die Quelle muss nicht natürlich entstanden sein, sie kann auch künstlich erschlossen werden. Eine Mindestmenge an Mineralien ist nicht vorgeschrieben. Es sind nur Verfahren zur Enteisenung und Kohlensäureentnahme oder -zugabe erlaubt, die auch beim Mineralwasser angewendet werden.

 

Tafelwasser

Tafelwasser ...

besteht hauptsächlich aus Trink- oder Mineralwasser, das zum Beispiel mit Mineralien angereichert worden ist. Für die Mischverhältnisse gibt es keine gesetzlichen Auflagen. Ebenso unbestimmt ist die Herkunft: Da es an jedem beliebigen Ort hergestellt und abgefüllt werden darf, ist ein Hinweis auf eine geografische Herkunft unzulässig.

 

Heilwasser

Heilwasser ...

ist ein Arzneimittel mit vorbeugender, lindernder oder heilender Wirkung. Es stammt aus unterirdischen Quellen, die vor Verunreinigungen geschützt sind. Es muss direkt am Quellort abgefüllt werden und amtlich zugelassen sein. Trinkmengen sollten in Abhängigkeit von der medizinischen Indikation auf das Lebensalter der Patienten abgestimmt werden.